Betriebliche Altersvorsorge ( bAV) und Steuervorteile nutzen!
Wichtig: Achten Sie auch auf die Unterschiede der Ablaufleistungen – nicht jede Gesellschaft ist „Spitze“ in der Rendite! Deshalb sollten Sie vorher vergleichen!
Jeder Arbeitnehmer hat ab 2002 das Recht auf Gehaltsumwandlung. Ein Teil des Gehalts wird nicht ausgezahlt, sondern fließt in eine steuerbegünstigte betriebliche Altersversorgung, die dem Arbeitnehmer zusteht.
Ihr Weg zur betrieblichen Altersvorsorge!
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Wege bei der betrieblichen Altersvorsorge:
Alternativ kann Ihr Arbeitgeber auch folgende Formen der betrieblichen Altersvorsorge anbieten:
Die fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung:
Viele verschmähen die Rente vom Chef - Warum eigentlich?
Die Gesellschaft wird immer älter und die staatliche Rente ist längst nicht mehr sicher. Umso verwunderlicher ist es, dass nur 48 Prozent der deutschen Arbeitnehmer einen Vertrag zu betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen haben. Dies geht aus einer Studie des Finanzdienstleisters "Delta Lloyd" in Zusammenarbeit mit dem "F.A.Z.-Institut" hervor.
Kein Thema: Betriebsrente
Die Rente vom Chef ist bei vielen Beschäftigten noch immer kein Thema. Das geht
aus einer Studie des Finanzdienstleisters "Delta Lloyd" in
Zusammenarbeit mit dem "F.A.Z.-Institut" hervor. Eine der
Hauptursachen - für das mangelnde Interesse die wachsende Versorgungslücke im
Alter zu schließen- dürfte laut der Studie im mangelnden Wissen über dieses
Versorgungsangebot liegen.
Kleine Unternehmen zieren sich
Dies gelte insbesondere für kleine Unternehmen. Der Arbeitgeber scheue sich
oft vor der Mühe, der Belegschaft eine betriebliche Altersvorsorge offensiv
anzubieten, heißt es in der Studie. Mehr als ein Viertel der Beschäftigten
scheue sich gar davor, den Arbeitgeber aktiv anzusprechen. Doch gerade dem
Arbeitgeber falle eine Schlüsselrolle als Bindeglied zwischen Arbeitnehmer und
Produktanbieter zu.
Viele sind sich der Notwendigkeit bewusst
Die Notwendigkeit die Versorgungslücke im Alter zu schließen ist fast der
Hälfte der Befragten bewusst. Laut dem Deutschen Institut für Altersvorsorge
wird die staatliche Bruttorente bis 2030 von 48 Prozent auf knapp 40 Prozent
fallen. Infolge dessen wächst die Bedeutung der zusätzlichen Vorsorge.
Mehrzahl sorgt unzureichend vor
Wird eine betriebliche Altersvorsorgen dann auch abgeschlossen, sorgt die
Mehrzahl der Beschäftigten nur unzureichend für den Lebensabend vor: Fast die
Hälfte der befragten Arbeitnehmer legt demnach monatlich weniger als 50 Euro
dafür zurück. Bei diesem Anlagebetrag hätte ein heute dreißigjähriger Mann
ab dem 65. Lebensjahr eine monatliche Rente inklusive nicht garantierter
Überschüsse von nur rund 250 Euro zu erwarten - und das bei einer
Versorgungslücke von 770 Euro.
Siehe auch Homepage:
Riester-Rente, Rürup-Rente, Finanzierung,
Bausparen, Aktien-Fonds,
Ausbildungs-Vorsorge und
Altersvorsorge.
Ein Rendite-Plus schon von mehr als 2% Performance sind nach 30 Jahren = 50% mehr Rendite.
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